DANKE an alle Wählerinnen und Wähler, die die "Freien Wähler NRW" gewählt haben

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Sonntag, den 13. Mai 2012 um 21:22 Uhr

 

Kratz beschwert sich über Bürgermeister

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Dienstag, den 10. April 2012 um 06:55 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren !

Hiermit bitte ich Sie um Veröffentlichung des nachfolgenden Leserbriefes zum o.g. Artikel (möglichst ungekürzt).

Die Baustelle in Mausbach entwickelt sich mehr und mehr zu einem unerträglichen Ärgernis für die Bürger in Mausbach und unserer Stadt. Nicht nur das entgegen den „verbindlichen“ Ankündigungen über das Ende der Bauzeit (Fachbereichsleiter Kistermann im September 2011 auf einer Bürgerversammlung: „Wir werden die Baumaßnahme noch vor Weihnachten 2011! abgeschlossen haben“, sucht der selbe Fachbereichsleiter mittlerweile hände­ringend nach Argumenten für die mehrere Monate dauernde Bauzeitverlängerung zu erklären und vergisst dabei, dass hierdurch ein massiver finanzieller Schaden für den Stadtteil entsteht und die Infrastruktur nachhaltig gestört, wenn nicht sogar zerstört wird. Die Stadt Stolberg ist offensichtlich nicht in der Lage größere Baumaßnahmen strukturiert und fachlich qualifiziert durchzuführen. So ist zwingend erforderlich, dass für die Schülerinnen und Schüler ein verkehrssicherer Schulweg zu gewährleisten ist. Wie das Fähnchen auf dem Turme sich kann drehen, so geht es auch in Stolberg zu.

Zur Sache selbst:

Aufgrund der Besprechungen vom „Runden Tisch“ zur Baustellensituation in Mausbach am 16.9.2011 stellte die UWG Stolberg den Antrag auf Einsatz eines Schulweghelfers im Bereich der Einmündung „Zum Hof“. Dieser Antrag wurde mit dem Hinweis

„Aufgrund der bereits aufgestellten Halteverbotsschilder waren die Einmündungsbereiche Zum Hof und Kreuzfeld nicht mehr zugeparkt. Die Notwendigkeit eines Schulweghelfers, wurde nicht gesehen. Diesbezüglich will die Polizei noch eine Stellungnahme zuschicken.“


am 27.9.2011 abgelehnt.

Die Stellungnahme der Polizei vom 24.9.2011 lautete: „Die Kinder sollen bis zur Einmündung Richtung Reisebüro Haas gehen, um dort mit freier Sicht die Fahrbahn zu queren“.

Erst nachdem ich per email vom 28.9.2011 die Verwaltung erneut darauf aufmerksam machte, dass gerade vor dem Reisebüro Haas die Bauarbeiten u.a. mit schweren Baumaschinen stattfinden, teilte die Polizei und die Verwaltung mit email am 30.9.2011 mit:

„Wenn die umfangreichen Arbeiten im besagten Bereich anfangen, so wird der Verkehr mittels Baustellen-LSA geregelt, ebenso wird eine Fußgänger-LSA dort eingerichtet, so dass die Fußgänger, insbesondere die Schulkinder, die Straße weiterhin sicher queren können. Dies wurde bereits mit Herrn Jansen besprochen“.

Es dauerte viele Wochen und mit email vom 9.11.2011 teilte mir dann der Bürgermeister persönlich mit:

„der zuständige Mitarbeiter im Ordnungsamt, Herr Poqué, hat die bauausführende Firma heute an die Aufstellung der LSA für Fußgänger erinnert, die Bestandteil der Auflagen zur verkehrsrechtlichen Anordnung ist. Die Aufstellung der LSA soll noch heute Nachmittag erfolgen“.

Am 10.11.2011 war endlich die Errichtung der Fußsängersignalanlage abgeschlossen. Insgesamt acht Wochen in der keine ordnungsgemäße Überweg­sicherung erfolgte.

Und nun geht das Ganze wieder von vorne los !!! Mit email vom 26.3.2012 teilt nunmehr die Stadt mit: „Die Fußgänger (Schulkinder) welche die Vichter Straße queren, tun dies hauptsächlich im Bereich der Einmündung Zum Hof, wo vor Beginn der Baustelle schon separat ein festes Halteverbot zur besseren Einsicht aufgestellt wurde.“ Damit sind wir wieder da, wo wir bereits im September 2011 waren, nämlich dem Einsatz eines Schulweghelfers an der Stelle wo die Kinder in der Tat die Straße queren und das anstelle einer Fußgängerampel im Kreuzungsbereich.

 

Die Verkehrssituation ist absolut desolat und die Sicherheit für Schulkinder im Bereich der Baustelle ist nicht den Vorschriften entsprechend und sicher. Sofern es zu einem Unfall mit Personenschaden kommt, wird der Verwaltungschef persönlich hierfür zur Verantwortung gezogen werden. Vielleicht sollte sich Herr Gatzweiler einmal in Duisburg erkundigen, was durch die Bürgerschaft dort mit dem Bürgermeister geschah – doch muss es erst zu einer Katastrophe kommen ? Ich werde die Angelegenheit zu einer Prüfung und Stellungnahme jedenfalls einem Fachgremium für Baustellenabsicherung vorlegen und bin schon jetzt auf die Antwort gespannt.

Doch wer seine Mitarbeiter auf die Baustelle schickt und denen nicht einmal klar ist, dass im Gefahrenbereich der Baustelle zu den Sicherungspflichten eine Jeden auch das Tragen eines Bauhelmes, der Sicherheitsschuhe und einer Sicherheitsweste gehört, von dem kann man wohl auch nicht erwarten, dass ihm die Sicherheit von Kindern sehr am Herzen liegt.

Für Ihre Bemühungen zur Veröffentlichung danke ich Ihnen im Voraus.

 

Mit freundlichem Gruß

KLAUS-F. KRATZ

   

Ratsmitglied Prußheit

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Dienstag, den 10. April 2012 um 06:47 Uhr

Der Titel, Auftrag für linkes Ratsmitglied ist wohl nicht ganz richtig Laut Archiv des Zeitungsverlages war Prußeit im März 2006 neuer Vorsitzender der SPD-Münsterbusch. Am 18. April 2008 berichtet die gleiche Quelle:  Der bisherige SPD-Ratsherr Mathias Prußeit wechselt zur Partei die Linke, die er ab sofort im Rat vertritt. Und am Mittwoch den Mi, 11. Feb. 2009 laut Stolberger Zeitung / Lokales / Seite 13

Bürgermeisterkandidat: Firma insolvent. Mit Aktenzeichen 93 IN 5/09 hat das Aachener Amtsgericht ein Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen des Bürgermeisterkandidaten der Linken, Mathias Prußeit, und seine Firma „Forum“ eingeleitet.

Heute berichtet die Zeitung: Denn eigentlich wollte sich die Stadt im Jahr 2008 nur an einem 2007 angelaufenen Forschungsprojekt der RWTH und der Aachener „Regio it“ beteiligen und die neue Software „Simokim“ ...........

 

Zur Zeit der Entscheidung war Prußeit also eher als SPD-Ratsmitglied involviert.  Mathias Prußeit bezeichnete sich damals selbst als Softwareunternehmer.  Für Leute aus der IT war ziemlich unklar welche Qualifikation Herr Prußeit hatte und ob seine damalige Firma Forum nicht nur als reiner (Einmann) Softwarehändler fungierte.

Der eigentlich Skandal ist aber nach welchen Auswahlkriterien die Aufträge vergeben werden. Mit welchem Hintergrund war Forum/Prußeit qualifiziert? Laut Ihrem Bericht sagt die Verwaltung heute: "die Software ermögliche noch immer nicht, auf einer Baustelle alle erforderlichen und gewünschten Daten zur Infrastruktur vorzuhalten." Entscheidend für die Brauchbarkeit vom Arbeitsmittel "Software" muss doch wohl der Anwender sein, und nicht irgend ein Knüngel.

Ich bin gespannt ob die Ratsfrauen und Ratsherren von Heute den Mut zur richtigen Entscheidung haben.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Koll

   

Landtagswahl 2012 Freie Wähler

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Mittwoch, den 28. März 2012 um 07:06 Uhr

Freie Wähler: Wahlversammlung der beschließt die Teilnahme an der Landtagswahl NRW

 

Freie Wähler der Region Aachen für die Landtagswahl hervorragend aufgestellt.

 

 

 

Für den gestrigen Sonntag hatte der Vorstand der Freien Wähler NRW zur Wahlversammlung für die am 13. Mai in NRW stattfindenden Landtagswahl nach Langenfeld eingeladen. Der Landesvorsitzende Rüdiger Krentz begrüßte die in großer Zahl anwesenden Mitglieder und die Bundesschriftführerin, Frau Bitz.

Einer der Kernpunkte der Versammlung war die Entscheidung über die Teilnahme an der Landtagswahl. Nach einer ausführlichen Debatte, in der klar zum Ausdruck kam, dass man die sich bietende Chance nicht entgehen lassen dürfe, entschied sich eine große Mehrheit der Mitglieder für die Teilnahme an der Landtagswahl und verabschiedete ein Wahlprogramm.

In den anschließenden Wahlgängen zur Besetzung der Landeslistenplätze konnte sich die Aachener Region hervorragend platzieren.

Mit gleich 5 ihrer Mitglieder ist die Region Aachen unter den ersten 12 Plätzen der Landesliste vertreten:

Platz 3 Gerhard Maaßen, Würselen; Platz 5 Günther Severain, Roetgen; Platz 7 Sylvia Koehne, Würselen; Platz 8 Hans Dieter Schaffrath, Aachen; Platz 12 Birgit Beckers, Aachen.

Mit diesem Ergebnis ist sichergestellt, dass im Falle eines Wahlerfolges die Region Aachen mindestens 4 Freie Wähler für den Landtag stellt.

 

Nach Abschluss der harmonisch verlaufenden Wahlversammlung führte die Region Aachen noch die erforderliche Wahl zur Besetzung der Aachener Wahlkreise durch.

Unter der Versammlungsleitung des stellvertretenden Landesvorsitzenden Gerhard Maaßen konnten alle 4 Aachener Wahlkreise besetzt werden.

Die Aachener Mitglieder wählten für ihre Wahlkreise Aachen 1, Birgit Beckers und Aachen 2, Hans Dieter Schaffrath zu ihren Direktkandidaten.

Die Mitglieder des Altkreises Aachen wählten für den Wahlkreis Aachen 3 (Baesweiler, Alsdorf, Herzogenrath und Würselen), Sylvia Koehne, Würselen; und den Kreis 4 (Monschau, Simmerath, Roetgen, Stolberg und Eschweiler) Hubert vom Venn, Roetgen, zu ihren Direktkandidaten.

 

Hans-Jürgen Fink und Heinz Theuer – beide UWG-Stolberg – sind auf den Listenplätzen 28 und 29

 

   

Freie Wähler - Konkurreten oder Partner

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Mittwoch, den 28. März 2012 um 07:02 Uhr

   

Freie Wähler - Konkurreten oder Partner

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Mittwoch, den 28. März 2012 um 07:02 Uhr

   

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